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#comebackstronger#comebackstronger

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Wiedereingliederung in den Sport.

Nach einer akuten Verletzung wird oftmals eine OP notwendig. In der Post-OP-Phase fördern Maßnahmen wie Manuelle Therapie oder gezielte Lymphgriffe den Heilungsprozess. Die Wiederherstellung der gestörten Beweglichkeit im erlaubten, vom Arzt freigegebenen Bewegungsausmaß, sowie die Aktivierung der Muskulatur stellen die ersten Ziele dar. Frühzeitiges entwickeln eines Eigentrainingsprogramms ist unabdingbar. Der verletzte Sportler soll Möglichkeiten aufgezeigt bekommen den Heilungsprozess positiv zu unterstützen. Innervationsschulung sowie erste Übungen zur Schulung der Propriozeption begleiten den Weg in die Vollbelastung. Gangschule bei Verletzungen der unteren Extremität oder Übungen im Vierfüßlerstand für die obere Extremität folgen und die Belastung mit dem eigenen Körpergewicht wird aufgebaut. Beinachsentraing oder die ersten dreidimensionalen Übungen am Seilzug bauen das Training weiter auf und ermöglichen das Basistraining unter anderem an Sequenztrainingsgeräten. Gefolgt von Funktionellem Training wird der Weg in Richtung sportlicher Belastung bestritten. Die sportliche Laufbelastung, erarbeitet durch Lauf-ABC und Movement Preperations begleiten den weiteren Weg der Reha. Übungen aus dem Coreperformance-Programm sowie die ersten Übungen mit der Langhantel bereiten auf die sportlichen Basisbelastungen wie z.B. kleine Sprünge vor. Ist kein Unterschied der Kraft im Seitenvergleich mehr feststellbar, sind die ersten reaktiven Übungen möglich. Schnellkräftige Komplexbewegungen bereiten auf die sportartspezifische Belastung weiter vor und münden gegen Ende des Reha-Prozesses in der Wettkampfbelastung. Idealserweise mit einer höheren Leistungsfähigkeit als vor der Verletzung. #comebackstronger

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